China warnt vor weiteren Rückschlägen für die Weltwirtschaft

China warnt vor weiteren Rückschlägen für die Weltwirtschaft

China warnt vor weiteren Rückschlägen für die Weltwirtschaft. Diese erhole sich nur langsam, sagte Präsident Hu Jintao vor Beginn des Gipfeltreffens des Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsforums (Apec) in der russischen Hafenstadt Wladiwostok.

"Es gibt weiterhin einige destabilisierende Faktoren und Unsicherheiten." Die Auswirkungen der internationalen Finanzkrise sei noch längst nicht überwunden. Hu machte deutlich, dass die chinesische Regierung der heimischen Konjunktur weiter auf die Sprünge helfen werde. "Wir werden die Binnennachfrage ankurbeln und ein stetiges und robustes Wachstum unterstützen ebenso wie die grundlegende Preisstabilität", kündigte er in einer Rede vor Unternehmern an.

Sein Land wolle zugleich eine vertiefte Kooperation unter den 21 Apec-Ländern vorantreiben, um zur Erholung der Weltkonjunktur beizutragen. Apec-Mitglieder sind neben China und Russland auch die USA, Kanada, Japan, Südkorea und Indonesien. Hu versprach zugleich wirtschaftspolitische Kontinuität der Volksrepublik nach seinem Amtsaustritt im Herbst.

Die Gespräche auf dem zweitägigen Treffen sollen sich vor allem um die Sicherheit der Nahrungsversorgung und eine Liberalisierung des Handels drehen. Durchbrüche sind dabei allerdings nicht zu erwarten. US-Präsident Barack Obama wird durch Außenministerin Hillary Clinton vertreten. Bereits vor den Gipfel-Beratungen einigten sich die Teilnehmerländer auf eine Reduzierung von Einfuhrzöllen auf umweltfreundliche Wachstumstechnologien.

Der gastgebende russische Präsident Wladimir Putin sprach sich vor dem Treffen für eine intensivere wirtschaftliche Zusammenarbeit in Asien aus, um die Region vor den Auswirkungen der Schuldenkrise in Europa zu schützen.

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