Britischer Premier Cameron spart sich Eröffnung in Sotschi

Britischer Premier Cameron spart sich Eröffnung in Sotschi

Ob die Absage mit der rigiden Politik Putins gegen Homosexuelle zusammenhängt, wollte ein Regierungssprecher nicht kommentieren. Statt dem britischen Regierungschef reisen unter anderem der Kultur- und Sportminister sowie Prinzessin Anne, die Tochter von Königin Elisabeth an.

Der Terminkalender des Premierministers lasse einen Besuch der Spiele nicht zu, sagte Camerons Sprecher am Mittwoch. Auch sei es nicht gängig, dass britische Regierungschefs Winterspiele besuchten. Der Sprecher wollte sich nicht dazu äußern, ob Camerons Entscheidung mit dem vielfach kritisierten harten Umgang der russischen Führung um Präsident Wladimir Putin mit Homosexuellen zusammenhängt.

Großbritannien wird dem Sprecher zufolge eine Delegation nach Sotschi schicken, der unter anderem der Kultur- und Sportminister sowie die Tochter von Königin Elizabeth, Prinzessin Anne, angehören.

Anfang Dezember war bekannt geworden, dass Bundespräsident Joachim Gauck nicht nach Sotschi reisen wird. Es war offen geblieben, ob das Fernbleiben als Boykott gewertet werden soll. Auch hochrangige Regierungsmitglieder etwa aus Frankreich und den USA haben bereits erklärt, nicht nach Sotschi zu reisen. Die Olympischen Winterspiele dort beginnen am 7. Februar.

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