Brandgefahr: Autos zurück in die Werkstatt

Brandgefahr: Autos zurück in die Werkstatt

Fiat Chrysler ruft wegen Brandgefahr 780.000 Kleinbusse zurück. Bei Honda waren im März 900.000 Fahrzeuge betroffen, VW erkannte Probleme bei 2,6 Millionen Fahrzeugen.

Fiat Chrysler ruft etwa 780.000 Kleinbusse in die Werkstätten zurück, bei denen wegen eines defekten Schalters Brandgefahr besteht. Es seien 36 Fälle von Überhitzung bekannt, teilte der Konzern am Freitag mit. Wie oft dies zu einem Brand geführt hat, wollte ein Sprecher nicht sagen. Verletzte habe es nicht gegeben. Betroffen sind Fahrzeuge der Baujahre 2010 bis 2014, die überwiegend in Nordamerika verkauft wurden. Zuvor hatte Ford einen Rückruf für 750.000 Autos gestartet.

Ähnliche Rückrufaktionen hatte es in den vergangenen Monaten auch bei der Konkurrenz gegeben. So musste Autohersteller Honda im März Reparaturen an 900.000 Autos durchführen; im Februar rief Porsche wegen Brandgefahr sämtliche 911-GT3-Fahrzeuge des Baujahres 2014 in die Werkstatt zurück.

Im November stellte VW Qualitätsprobleme bei 2,6 Millionen Fahrzeugen fest: 800.000 Tiguan-Modelle wurden wegen Reparaturen am Licht zurück in die Werkstatt gerufen; in Österreich waren 17.502 Fahrzeuge betroffen. Es war eine der größten Rückrufaktionen der Konzerngeschichte.

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