Bertelsmann verdient wieder mehr

Bertelsmann verdient wieder mehr

Der Medienkonzern Bertelsmann ist trotz eines leicht rückläufigen Umsatzes mit einem Gewinnanstieg in das Jahr gestartet.

Von Jänner bis März stieg das operative Ergebnis auf 303 von 279 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, wie Bertelsmann am Donnerstag mitteilte. Das Konzernergebnis verbesserte sich um 43 Prozent auf insgesamt 207 Millionen Euro. Dazu trug auch der Gewinn aus der kompletten Übernahme des Musikrechteunternehmens BMG bei. Der Umsatz sank hingegen auf 3,63 von 3,66 Milliarden Euro.

Vorstandschef Thomas Rabe sprach von einem erfolgreichen Auftakt für Bertelsmann. "Unsere Geschäfte haben ihre hohe Profitabilität in einem herausfordernden Marktumfeld in den vergangenen Monaten noch einmal ausgebaut. Die Ergebnisse erreichten Höchstwerte."

Um den Konzern unabhängiger von Konjunkturschwankungen in seinem angestammten Geschäft zu machen, will Rabe unter anderem das digitale Geschäft, das Bildungsangebot und das Musikrechtegeschäft ausbauen. Zum Jahresauftakt übernahm Bertelsmann BMG ganz und kaufte den Finanzdienstleister Gothia. Rabe zeigte sich zuversichtlich, den Zusammenschluss des Buchverlags Random House mit Penguin in Kürze abschließen zu können. "Durch diese drei Transaktionen wird Bertelsmann 2013 insgesamt deutlich wachsen."

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