Belgien kündigt Einsparungen und Steueranhebungen an

Belgien kündigt Einsparungen und Steueranhebungen an

Belgien will mit Ausgabenkürzungen und Steueranhebungen seinen Haushalt um 1,5 Milliarden Euro entlasten und damit das Land in der Euro-Schuldenkrise wetterfester machen.

Dazu solle auch der Verkauf von Staatsbeteiligungen im Volumen von einer Milliarde Euro beitragen, sagte Ministerpräsident Elio Di Rupo am Samstag. Die Maßnahmen würden dazu beitragen, das strukturelle Defizit des Landes um einen Prozentpunkt zu senken.

Zu der Haushaltsentlastung sollen unter anderem Kürzungen bei den Zuwendungen an den staatlichen Bahnbetreiber und eine Anhebung der Tabaksteuer beitragen. Welcher Staatsbesitz verkauft werden soll, wollte Finanzminister Koen Geens nicht sagen. Darüber zu sprechen, könne den Preis drücken, erklärte er. Belgien hält unter anderem 10 Prozent an der französischen Bank BNP Paribas und rund 53 Prozent an dem Telekom-Unternehmen Belgacom.

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