Banken in Südeuropa: Das dicke Ende kommt erst!

Banken in Südeuropa: Das dicke Ende kommt erst!

Etwa ein Fünftel der gesamten Unternehmenskredite in den drei Volkswirtschaften seien ausfallgefährdet, erklärte der IWF in seinem globalen Finanzstabilitätsbericht.

Nur das spanische Bankensystem verfüge unter den dreien über ausreichende Reserven, um die Verluste abzudecken. Der IWF erwartet in Spanien, Italien und Portugal 2013 eine Schrumpfung.

Die Studie veranschauliche “das mögliche Ausmaß der Risiken für das Bankensystem durch den Unternehmenssektor”, erklärte die in Washington ansässige Organisation. “Einige Banken in angeschlagenen Volkswirtschaften müssen ihre Rückstellungen erhöhen, um eine mögliche Verschlechterung der Aktiva-Qualität im Unternehmenskreditgeschäft anzugehen, die einen Großteil der künftigen Bankgewinne absorbieren könnten.”

Der IWF drängte die Europäische Zentralbank dazu, bei ihrer Bilanzprüfung bei den Banken im kommenden Jahr ein besonderes Augenmerk auf das Engagement im Firmensektor zu legen. Eine Bereinigung der Bankbilanzen sei von entscheidender Bedeutung.

“Die anstehende Bilanzprüfung und Stresstests bei den Banken bieten eine einmalige Gelegenheit, eine umfassende und transparente Bewertung aller Banken im Euroraum vorzunehmen”, so der IWF, “dies könnte helfen, das Vertrauen der Investoren in die Qualität der Bankbilanzen zu stärken.”

Österreich beteiligt sich an Allianz gegen Terrormiliz IS

Politik

Österreich beteiligt sich an Allianz gegen Terrormiliz IS

EU buttert 26 Milliarden in Verkehrs-Infrastruktur

International

EU buttert 26 Milliarden in Verkehrs-Infrastruktur

der polnische Finanzminister Mateusz Szczurek will 700 Milliarden für Investitionen in Europa. Alle 28 EU-Mitgliedsstaaten sollen einzahlen
 

International

Polen will 700-Milliarden-Investitionsfonds für Europa