Banken tauschen EZB-Liquidität gegen Kreditforderungen

Banken tauschen EZB-Liquidität gegen Kreditforderungen

Im dritten Quartal lagen diese Sicherheiten bei durchschnittlich 668,4 Mrd. Euro und damit 60 Prozent höher als 2011, wie die EZB am Freitag auf ihrer Website mitteilte. Diese nicht marktfähigen Anlagen machten 27 Prozent der insgesamt 2,52 Billionen Euro an Sicherheiten aus, mehr als jede andere Art von Sicherheiten.

Im Februar hatte die EZB den Katalog der Kreditforderungen, die Banken in sieben Euroländern wie Spanien, Italien und Frankreich als Sicherheiten verwenden können, ausgeweitet. Damit wollte die Notenbank die Liquiditätsprobleme aufgrund der Schuldenkrise mildern.

Der Anteil von Pfandbriefen, mit Hypotheken oder öffentlichen Krediten besicherten Anleihen sowie Garantien der emittierenden Bank an den Sicherheiten stieg den Angaben zufolge um 70 Prozent auf einen Durchschnitt von 488,8 Mrd. Euro. Staatsanleihen machten demnach 368,4 Mrd. Euro aus, verglichen mit 255 Mrd. Euro im vergangenen Jahr. Der Wert der Sicherheiten wird laut der EZB nach den durch die Notenbank vorgenommenen Abschlägen berechnet.

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