Aus EADS wird Airbus, und jeder fünfte Mitarbeiter soll gehen

Aus EADS wird Airbus, und jeder fünfte Mitarbeiter soll gehen

Trotz Milliardenaufträgen bei der Luftfahrtmesse in Dubai: Airbus-Mutter EADS organisiert sich neu und streicht bis zu 20 Prozent der Stellen. Insgesamt sind bis zu 8000 Mitarbeiter gefährdet.

Frankfurt. Der europäische Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS könnte einem Medienbericht zufolge Tausende Stellen abbauen. Das Unternehmen plane, bei der neuen Sparte Airbus Defence & Space bis zu 20 Prozent der etwa 40.000 Stellen zu streichen, berichtete die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch unter Berufung auf informierte Kreise.

Ein EADS-Sprecher gab keine Stellungnahme ab und verwies auf den 9. Dezember. Dann sollen Einzelheiten des geplanten Umbaus vorgestellt werden.

Konzernchef Tom Enders hatte zuletzt im Oktober Stellenstreichungen angedeutet. "Ohne harte Maßnahmen wird es nicht gehen", sagte er damals in einem Interview. EADS will seine Sparten für Rüstung und Raumfahrt zusammenlegen, um mehr Geld zu verdienen. Von Januar an will das Unternehmen zudem unter dem Namen Airbus firmieren

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