Athen will Staatsanleihen von 40 Milliarden Euro zurückkaufen

Athen will Staatsanleihen von 40 Milliarden Euro zurückkaufen

Zwei Vertreter des Währungsraumes sagten am Freitag, sie rechneten mit einem Rückkauf griechischer Staatsanleihen im Volumen von mindestens 40 Milliarden Euro.

Ob das bedeutet, dass als Folge Griechenland dann auch mehr als die bislang eingeplanten 10,2 Milliarden Euro für diesen Rückkauf aufwenden soll, blieb zunächst offen. Der Rückkauf ist das Herzstück eines Pakets von zusätzlichen Maßnahmen, mit dem der Schuldenberg des Landes fühlbar abgebaut werden soll.

Das Rückkaufprogramm soll bereits in Kürze anlaufen und bis zum 12. Dezember abgeschlossen sein. Details sollen am Montag mitgeteilt werden. Finanziert werden soll es aus dem laufenden Hilfsprogramm des EFSF für Griechenland oder gegebenenfalls durch kurzfristige Schuldtitel des Landes. Als Angebotspreis für den Rückkauf war bisher von rund einem Drittel des ursprünglichen Wertes der Papiere die Rede gewesen. Derzeit notieren die Schuldtitel, je nach Laufzeit, zwischen etwas über 25 Cents und knapp 34,50 Cents.

Würde Griechenland ein Volumen von 40 Milliarden Euro an Anleihen zu einem Drittel ihres Wertes zurückkaufen, würde das den Schuldenberg des Landes um gut 26 Milliarden Euro senken.

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