Astrium zieht Auftrag für Betrieb der ISS an Land

Astrium zieht Auftrag für Betrieb der ISS an Land

Das Geld soll in Entwicklungen zur Verbesserung der Funktionen des europäischen Wissenschaftslabors Columbus fließen, allein 44 Millionen Euro müssen in Ersatzteile investiert werden. Der Auftrag ist Teil der Rahmenvereinbarung zwischen der ESA und Astrium für den bis 2020 geplanten Betrieb der ISS.

Astrium kümmert sich unter anderem um die Entwicklung neuer Experimentier-Anlagen auf der ISS, aber auch um Wartung, Ersatzteilbeschaffung und die notwendige Logistik, um das Wissenschaftslabor Columbus dort in Betrieb zu halten. Ferner ist das Unternehmen mitverantwortlich für das Training von Astronauten wie dem deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst, der im Mai 2014 zu seiner sechsmonatigen Mission ins All aufbrechen soll.

Astrium ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des Luftfahrt- und Rüstungskonzerns EADS, der in der vergangenen Woche angekündigt hatte, 5.800 Stellen streichen zu wollen. Der Stellenabbau wird auf den Bremer Standort von Astrium mit rund 1.000 Beschäftigten aber nach den bisher bekannten Fakten keine massiven Auswirkungen haben.

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