2014 drohen der Euro-Zone weitere Rating-Downgrades

2014 drohen der Euro-Zone weitere Rating-Downgrades

Im Jahr 2014 wird es in der Eurozone weitere Abstufungen in der Bonitätsbewertung einiger Euro-Länder geben, sagt S&P-Europaexperte Moritz Krämer

London. Die Euro-Zone muss sich nach Ansicht der Ratingagentur Standard & Poor's auch im kommenden Jahr auf Herabstufungen gefasst machen. Seine Agentur sehe bei der staatlichen Bonität in dem Währungsgebiet noch immer einen leichten Trend nach unten, sagte S&P-Europaexperte Moritz Krämer am Mittwoch in einem Vortrag. Allerdings werde es bei den Ratings weniger Bewegungen als 2013 geben.

Krämer sagte zudem, S&P sei über die Erholung der britischen Wirtschaft überrascht. Wenn sie sich bei der bevorstehenden Länderanalyse als nachhaltig herausstellen sollte, könnte die Bonitätsnote angehoben werden.

Wegen der Schuldenkrise haben die Ratingagenturen die Noten für zahlreiche europäische Staaten gesenkt. Nur Deutschland, Finnland und Luxemburg bekommen von den führenden Agenturen S&P, Moody's und Fitch noch die Bestnote. S&P senkte zuletzt in der vergangenen Woche die niederländische Bonitätsnote auf "AA+" von der höchsten Stufe "AAA".

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