Intel stoppt Lieferungen nach Russland

Intel ist der wichtigste Anbieter von Prozessoren und Servern in Rechenzentren

Intel stoppt Lieferungen nach Russland

Intel stoppt Lieferungen nach Russland

Der US-Chipriese Intel setzt alle Lieferungen an Kunden in Russland nach dem Angriff auf die Ukraine aus. Auch Belarus, das die russische Invasion in die Ukraine unterstützt, wird nicht mehr versorgt, wie der US-Konzern am Freitag mitteilte. Intel ist der wichtigste Anbieter von Prozessoren und Servern in Rechenzentren. Auch der Schweizer Uhrenhersteller Swatch stoppt seine Exporte nach Russland.

Während die Läden der verschiedenen Marken von Swatch in Russland offen bleiben, werden die Lieferungen von Uhren in das Land für den Moment auf Eis gelegt. Die Swatch Group, zu der Marken wie Omega, Longines oder eben Swatch gehören, beobachte und analysiere die Lage in der Konfliktregion genau, teilte der Konzern am Freitag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP mit. Der Betrieb der russischen Tochter Swatch Group Russia laufe mit all ihren Angestellten weiter.

Wie viele Shops mit wie vielen Angestellten die Gruppe in Russland betreibt, ist nicht bekannt. Der Konzern macht auch keine Angaben zur Umsatzentwicklung in einzelnen Ländern.

Zuvor hatte bereits Google sein Anzeigengeschäft in Russland bis auf Weiteres ausgesetzt. Als weiteres Tech-Unternehmen stoppte der Apartment-Vermittler Airbnb seine Aktivitäten in Russland und Belarus, wie Firmenchef Brian Chesky bei Twitter schrieb. Unter anderem hatte bereits Apple Lieferungen seiner Geräte nach Russland sowie Dienste in dem Land eingestellt.

Spotify-Strategin: Noch riesiges Wachstumspotenzial

Spotify-Strategin: Noch riesiges Wachstumspotenzial

Europa beim Werbegeschäft im Fokus, Afrika und Asien bei neuen Nutzern

ABB will im Bereich Prozessautomation zukaufen

ABB will im Bereich Prozessautomation zukaufen

Ausstieg aus Accelleron-Geschäft geplant

Japans Wirtschaft schrumpfte langsamer als erwartet

Japans Wirtschaft schrumpfte langsamer als erwartet

Privater Konsum stabiler als prognostiziert

AllianzGI in den USA für zehn Jahre gesperrt

AllianzGI in den USA für zehn Jahre gesperrt

Kein Geschäft mehr mit Investmentfonds mit einer US-Lizenz