Insider - VW drängt ins US-Geschäft mit E-Pick-ups

Ein späterer Börsengang dieser Aktivitäten sei nicht ausgeschlossen

Insider - VW drängt ins US-Geschäft mit E-Pick-ups

Insider - VW drängt in den ins US-Geschäft mit E-Pick-ups

Volkswagen will in den USA groß in das lukrative Geschäft mit Pick-ups und SUV einsteigen und plant laut Insidern dazu zwei rein elektrische Modelle. "Der Aufsichtsrat beschäftigt sich damit heute", sagte eine Person mit Kenntnis der Pläne der Nachrichtenagentur Reuters. Ein weiterer Insider bestätigte dies. Er sagte, der Aufsichtsrat werde voraussichtlich 100 Millionen Euro freigeben, um die Marke aufzubauen.

Später sollten weitere Mittel folgen, für deren Finanzierung auch externe Investoren gewonnen werden sollten. Ein späterer Börsengang dieser Aktivitäten sei nicht ausgeschlossen. Auch ein neues Werk ist im Gespräch. Volkswagen in den USA bestätigte, dass sich der Aufsichtsrat mit dem Thema befasse. Für den späten Nachmittag sei eine Mitteilung geplant.

Das Kontrollgremium soll am Nachmittag zusammenkommen, um die Pläne abzusegnen. Dabei soll Eingeweihten zufolge neben neuen Modellen auch über die VW-Tochter Cariad gesprochen werden, deren Probleme bei der Softwareentwicklung zu Verzögerungen bei wichtigen Fahrzeugprojekten führen.

Für die Pläne in den USA soll laut den Insidern die Marke "Scout" wiederbelebt werden, die auf ein Modell des ehemaligen US-Herstellers International Harvester zurückgeht. Dessen Lkw-Sparte wurde später unter dem Namen Navistar weitergeführt. Die Markenrechte an Scout gingen bei der Übernahme des US-Lastwagenbauers 2020 an Volkswagen. Als erste hatten darüber das "Wall Street Journal" und das US-Portal "TechCrunch" berichtetet.

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