Industriestimmung in Eurozone trübte sich überraschend ein

Monat Februar verlief dennoch positiv

Industriestimmung in Eurozone trübte sich überraschend ein

Industriestimmung in Eurozone trübte sich überraschend ein

Die Stimmung in den Industrieunternehmen der Eurozone hat im Februar einen Dämpfer erhalten. Der Einkaufsmanagerindex des britischen Instituts IHS Markit fiel im Monatsvergleich um 0,5 Punkte auf 58,2 Zähler, wie Markit am Dienstag nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Die Erstschätzung wurde leicht nach unten korrigiert. Zunächst war ein Rückgang auf 58,4 Punkte gemeldet worden. Der Index hält sich weiter deutlich über der Expansionsschwelle von 50 Punkten.

Trotz des Stimmungsdämpfers sieht Markit die Industrie der Eurozone grundsätzlich auf einem guten Weg. "Der leichte Rückgang des PMI sollte nicht davon ablenken, dass der Februar für die Eurozone-Industrie weitgehend positiv verlaufen ist", kommentierte Markit-Experte Joe Hayes die Stimmungsdaten. Die Nachfrage nach Industrieerzeugnissen sei gestiegen, sagte er und verwies auf die Überwindung der Omikron-Welle.

Allerdings könnte der Krieg in der Ukraine für Wachstumseinbußen sorgen und das Inflationsrisiko zusätzlich befeuern, warnte der Markit-Experte.

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