In den USA steigen die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe

In den USA steigen die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe

In den USA steigen die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe

Der Arbeitsmarkt in den USA hat sich in der vergangenen Woche etwas schwächer entwickelt. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stieg um 14.000 auf 262.000, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einer etwas höheren Zahl von 265.000 gerechnet.

Allerdings war die Entwicklung auf dem US-Arbeitsmarkt in der Woche zuvor besser als bisher bekannt. Die entsprechenden Daten wurden deutlich revidiert. Wie das Arbeitsministerium weiter mitteilte, waren nicht wie zunächst gemeldet 260.000 Anträge eingereicht worden, sondern nur 248.000.

Die Erstanträge sind ein kurzfristiger Indikator für die Entwicklung des Jobmarkts. Nach einem überraschend starken Arbeitsmarktbericht für Juli, der einen unerwartet starken Anstieg neuer Stellen zeigte, steht die Entwicklung der Hilfsanträge derzeit besonders stark im Fokus der Finanzmärkte.

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt gilt weiterhin als robust. US-Notenbankchef Jerome Powell hatte zuletzt den soliden Arbeitsmarkt als Argument gegen eine Rezession in der größten Volkswirtschaft der Welt angeführt. Im ersten Halbjahr ist die US-Wirtschaft rechnerisch zwar geschrumpft. Es gibt aber auch Hinweise, dass es sich dabei nicht um eine klassische, breitangelegte Rezession handelt.

EU-Kommission genehmigt 134-Mio.-Unterstützung für BASF

EU-Kommission genehmigt 134-Mio.-Unterstützung für BASF

Produktion von erneuerbarem Wasserstoff wird gefördert

VW-Tochter Porsche steigert US-Absatz im dritten Quartal

VW-Tochter Porsche steigert US-Absatz im dritten Quartal

Verkäufe sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,5 Prozent auf …

Anleger flüchten aus Credit Suisse-Aktien

Anleger flüchten aus Credit Suisse-Aktien

Kreditausfall-Versicherungen ziehen an

Schweizer Sichtguthaben sinken um rekordhohe 77,5 Mrd. Franken

Schweizer Sichtguthaben sinken um rekordhohe 77,5 Mrd. Franken

Ökonomen begründen dies mit Repogeschäften und Anleihenverkäufen