Ifo-Geschäftsklimaindex steigt überraschend auf 91,8 Punkte

Deutsche Führungskräfte beurteilen Lage und Aussichten besser als zuletzt

Ifo-Geschäftsklimaindex steigt überraschend auf 91,8 Punkte

Ifo-Geschäftsklimaindex steigt überraschend auf 91,8 Punkte

Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft hat sich trotz des Kriegs in der Ukraine überraschend etwas aufgehellt. Das Barometer für das Geschäftsklima stieg im April auf 91,8 Punkte nach 90,8 Zählern im März, wie das Ifo-Institut am Montag zu seiner monatlichen Umfrage unter rund 9.000 Managern mitteilte. Ökonomen hatten hingegen mit einem Rückgang auf 89,1 Zähler gerechnet.

"Nach dem ersten Schock über den russischen Angriff zeigt die deutsche Wirtschaft sich widerstandsfähig", sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die Führungskräfte beurteilten ihre Geschäftslage und auch die Aussichten für die kommenden sechs Monate besser als zuletzt.

Eine Eskalation des Ukraine-Kriegs und verschärfte Sanktionen gegen Russland würden die deutsche Konjunktur nach Berechnungen der Bundesbank hart treffen. Nach Einschätzung der Volkswirte der deutschen Zentralbank trat die Wirtschaft zu Jahresbeginn auf der Stelle. Für die am Freitag anstehenden Daten des Statistischen Bundesamtes zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal erwarten befragte Experten ein Plus von 0,2 Prozent, nachdem die Wirtschaft Ende 2021 um 0,3 Prozent geschrumpft war.

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