H&M stellt vorübergehend alle Verkäufe in Russland ein

Auch die Filialen in der Ukraine geschlossen

H&M stellt vorübergehend alle Verkäufe in Russland ein

H&M stellt vorübergehend alle Verkäufe in Russland ein

Der schwedische Moderiese H&M stellt angesichts des Ukraine-Kriegs bis auf Weiteres seinen Verkaufsbetrieb in Russland ein. Die H&M-Gruppe sei zutiefst besorgt über die tragischen Entwicklungen in der Ukraine und stehe allen Menschen bei, die darunter litten, teilte der Konzern am Mittwochabend mit. Man habe sich daher entschlossen, den gesamten Verkauf in Russland vorübergehend zu pausieren.

Die Filialen in der Ukraine seien mit Blick auf die Sicherheit von Kunden und Mitarbeitern bereits geschlossen worden. Zur H&M-Gruppe zählen neben der Modekette Hennes & Mauritz auch weitere Marken wie COS, Weekday und Arket.

Die H&M-Gruppe schließe sich all denjenigen in der Welt an, die Frieden forderten, erklärte das Unternehmen weiter. Kleidung und andere Dinge werden demnach von Konzernseite aus gespendet. Auch an die Hilfsorganisation Save the Children und das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR habe man gespendet.

Der Konzern hatte zuletzt alle Geschäfte in Russland offen gehalten und nach Informationen der Zeitung "Aftonbladet" sogar geplant, am kommenden Wochenende neue Filialen in Moskau zu eröffnen. Auf Anfrage der Zeitung antwortete H&M am Mittwoch, es sei nicht mehr zutreffend, dass man Geschäfte in der russischen Hauptstadt eröffnen wolle.

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