H&M steigerte Quartalsgewinn kräftig

Umsatzrückgang in Belarus, Russland und der Ukraine erwartet

H&M steigerte Quartalsgewinn kräftig

H&M steigerte Quartalsgewinn kräftig

Der schwedische Modekonzern Hennes & Mauritz (H&M) hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2021/22 mehr verdient als erwartet. Es gebe zudem erste Anzeichen, dass sich die zuletzt angespannte Situation in der Lieferkette schrittweise bessere, teilte der Konzern mit.

Sorgen bereitet allerdings die hohe Inflation, die dazu führen könnte, dass die Verbraucher weniger für Kleidung ausgeben. In den drei Monaten bis Ende Mai zog der Vorsteuergewinn um ein Drittel auf 4,8 Milliarden schwedische Kronen (rund 450 Mio. Euro) an.

Der Umsatz legte - wie bereits bekannt - um 17 Prozent auf 54,5 Mrd. Kronen zu. Ohne die Effekte von Wechselkursveränderungen betrug das Plus 12 Prozent. Der Konzern profitierte dabei von einer kräftigen Erholung von der Coronapandemie, die das Geschäft vor einem Jahr noch kräftig belastet hatte. Dieser Basiseffekt läuft nun aus. So rechnet Hennes & Mauritz im Juni im Vergleich zum sehr starken Vorjahr mit einem um Währungseffekte bereinigten Umsatzrückgang um 6 Prozent. Fünf Prozentpunkte davon gehen auf das derzeit ausgesetzte Geschäft in Belarus, Russland und der Ukraine zurück.

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