GSK plant Erstnotierung der Konsumgütersparte Mitte Juli

Hoffnung auf bessere Entwicklung der beiden dann getrennten Unternehmenseinheiten

GSK plant Erstnotierung der Konsumgütersparte Mitte Juli

GSK plant Erstnotierung der Konsumgütersparte Mitte Juli

Die Abspaltung der Konsumgütersparte des britischen Pharmakonzerns GlaxoSmithKline (GSK) rückt näher. Die Briten rechnen laut einer Mitteilung vom Mittwoch für 18. Juli mit einer Zulassung der Aktien des neuen Unternehmens Haleon zur Notierung an der Börse in London. Damit konkretisiert GSK den Zeitplan.

Für den Arzneimittelproduzenten GSK ist die Abspaltung die größte Veränderung der vergangenen 20 Jahre. Den zwei eigenständigen Konzernen traut das Management eine jeweils bessere Entwicklung zu. Haleon mit Marken wie Voltaren, Panadol und Sensodyne soll laut einer früheren Mitteilung mittelfristig ein Umsatzwachstum aus eigener Kraft von vier bis sechs Prozent jährlich erreichen, im vergangenen Jahr lag der Umsatz bei 9,5 Milliarden britischen Pfund (11,2 Mrd. Euro).

Noch im Jänner war eine Übernahme der Konsumgütersparte durch Unilever im Raum gestanden. GSK hatte das Angebot von 50 Mrd. Pfund jedoch abgelehnt.

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