Geschäftsklima der deutschen Exporteure stabilisierte sich

Barometer im April von minus 2,9 Punkten auf plus 3,5 Punkte verbessert

Geschäftsklima der deutschen Exporteure stabilisierte sich

Geschäftsklima der deutschen Exporteure stabilisierte sich

Die Stimmung unter den deutschen Exporteuren hat sich laut Ifo-Institut nach dem Einbruch im März etwas erholt. Das Barometer für die Erwartungen an das Auslandsgeschäft sei im April auf plus 3,5 Punkte gestiegen, nach minus 2,9 Punkten im März, wie die Münchner Ökonomen mitteilten. "Trotz hoher Unsicherheit und Logistikproblemen zeichnet sich derzeit eine Stabilisierung des Exportklimas ab", erklärte Ifo-Präsident Clemens Fuest.

Demnach gehen viele Unternehmen von steigenden Exporterlösen aus. Auch im Maschinenbau sei die Zuversicht wieder zurückgekehrt. "Die chemische Industrie ist weiterhin skeptisch, sie erwartet keine Zuwächse bei den Exporten", erläuterte Fuest. Dies gelte ebenso für die Hersteller von Gummi und Kunststoffwaren. Die Unternehmen in der Autoindustrie rechnen laut Ifo weiter mit rückläufigen Auslieferungen in die internationalen Märkte. Auch die Möbelhersteller hätten pessimistische Exportaussichten.

Die Exporteure mussten bereits den Folgen der Virus-Pandemie Tribut zollen. Nun belasten die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs die globale Konjunktur, den Welthandel und damit die Lieferketten zusätzlich.

US-Eigenheimabsatz stieg überraschend

US-Eigenheimabsatz stieg überraschend

Preise erhöhten sich um 15 Prozent

Konsumklima in den USA fiel auf Rekordtief

Konsumklima in den USA fiel auf Rekordtief

Vor allem Inflationsängste belasten Verbraucherstimmung

Immofinanz verkauft Immobilien im Wert von 1 Mrd. Euro

Immofinanz verkauft Immobilien im Wert von 1 Mrd. Euro

Immobilienkonzern schichtet sein Portfolio um

Modekette H&M schließt ihren Flagship-Laden in Shanghai

Modekette H&M schließt ihren Flagship-Laden in Shanghai

Schließung ist ein weiteres Zeichen für die Probleme in der Volksrepublik