Fresenius startet Stärkung seiner Tochter Kabi

Kauft bei Nachahmermitteln und Medizintechnik zu

Fresenius startet Stärkung seiner Tochter Kabi

Fresenius startet Stärkung seiner Tochter Kabi

Der deutsche Krankenhaus- und Medizinkonzern Fresenius bringt die geplante Stärkung seiner Tochter Kabi ins Rollen. Mit zwei millionenschweren Zukäufen baut die börsennotierte Firma das Portfolio des auf Infusionen und Nachahmerpräparaten spezialisierten Anbieters aus. In den kommenden Jahren sollen beide Zukäufe wesentliche Beiträge liefern, um das Wachstum des Konzerns zu beschleunigen, teilte Fresenius am Donnerstag mit.

So habe Kabi eine Vereinbarung über den Erwerb von 55 Prozent an Mabxience abgeschlossen, einem Anbieter biotechnologisch hergestellter Nachahmerpräparate (Biosimilars). Der Kaufpreis für den Anteil an dem Unternehmen, das über Labore und Fertigungsanlagen in Spanien und Argentinien verfügt, wurde mit 495 Millionen Euro beziffert. Hinzu kommen Meilensteine, die an bestimmte Ziele gebunden sind.

Zudem verleibt sich Fresenius für zunächst 240 Millionen Dollar (216 Mio. Euro) den auf Infusionstherapien spezialisierten US-Anbieter Ivenix ein. Auch hier kommen gegebenenfalls bestimmte Meilenstein-Zahlungen hinzu. Beide Zukäufe sollen sich voraussichtlich im laufenden Jahr noch weitgehend neutral auswirken, ab 2023 dann aber einen positiven Einfluss auf das bereinigte Cash-Ergebnis je Aktie haben.

US-Airline Jetblue strebt feindliche Übernahme von Rivalin Spirit an

US-Airline Jetblue strebt feindliche Übernahme von Rivalin Spirit an

Jetblue senkte das Gebot pro Aktie von 33 auf 30 Dollar

McDonald's gibt Russland-Geschäft auf

McDonald's gibt Russland-Geschäft auf

Für den Rückzug aus Russland schreibt McDonald's bis zu 1,35 Mrd. Euro ab

Ryanair gibt keine Prognose fürs laufende Jahr aus

Ryanair gibt keine Prognose fürs laufende Jahr aus

Verlust im Geschäftsjahr 2021/22 auf 355 Mio. Euro eingedämmt

Ifo: Rekord-Auftragsstau in der deutschen Industrie

Ifo: Rekord-Auftragsstau in der deutschen Industrie

Auftragsbestand reicht für viereinhalb Monate