Fedex will Kosten im laufenden Jahr kräftig drücken

Fedex will Kosten im laufenden Jahr kräftig drücken

Fedex will Kosten im laufenden Jahr kräftig drücken

Der Post-Konkurrent Fedex will die Kosten im laufenden Geschäftsjahr kräftig drücken. Wie der Konzern mitteilte, sollen die Kosten wegen der trüberen Geschäftslage um 2,2 bis 2,7 Milliarden US-Dollar gesenkt werden. Etwa 700 Millionen Dollar davon sollen im zweiten Quartal etwa durch die Reduzierung der Flugfrequenzen, aufgeschobene Projekte und die Schließung einiger Büros erzielt werden.

Vor einer Woche hatte Fedex den Markt mit der Streichung der Gewinnprognose für das laufende Jahr und vorläufigen Eckdaten für das erste Quartal geschockt, die nun bestätigt wurden. Vor allem zum Quartalsende hin habe sich das Geschäft verschlechtert, hieß es damals. Das wirtschaftliche Umfeld habe sich eingetrübt. Konzernchef Raj Subramaniam hatte schon da versprochen, Maßnahmen zur Kostensenkung und Produktionserhöhung zu verstärken.

Fedex und Wettbewerber wie UPS und DHL profitierten in der Pandemie stark vom Bestell-Boom im Internet. Lieferkettenprobleme sowie höhere Arbeits- und Transportkosten machten ihnen zuletzt jedoch stark zu schaffen.

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