EZB erwartet trotz Ukraine-Krieg keine Rezession

EZB erwartet trotz Ukraine-Krieg keine Rezession

EZB erwartet trotz Ukraine-Krieg keine Rezession

EZB erwartet trotz Ukraine-Krieg keine Rezession

Die Europäische Zentralbank (EZB) zieht laut Portugals Notenbankchef Mario Centeno trotz des Ukraine-Kriegs in ihrem Wirtschaftsszenario keine Rezession in Erwägung. Dieser habe aber den Inflationsdruck verschärft, sagte das EZB-Ratsmitglied am Donnerstag. Die Situation sei heikel und müsse von den Währungshütern sorgfältig verfolgt werden. Denn es komme darauf an, wie sich der Konflikt weiter entwickle.

Zur langsamen Rückkehr der EZB zu einer weniger lockeren Geldpolitk sagte Centeno: "Die Normalisierung der Geldpolitik der EZB wird graduell und proportional zum Ende dieses Jahres erfolgen."

Die EZB rechnet laut ihrem jüngsten Wirtschaftsbericht durch den Ukraine-Krieg mit erheblichen Folgen für die Konjunktur in der Eurozone. In ihren jüngsten Projektionen geht die Euro-Notenbank davon aus, dass die Wirtschaft 2022 weiterhin kräftig wachsen wird, allerdings langsamer als noch vor Ausbruch des Krieges erwartet wurde.

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