Ex-Bundeskanzler Gusenbauer steigt ins Geschäft mit Risikokapital ein

Ex-Bundeskanzler und SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer gründete mit drei Freunden die Cudos-Gruppe, um in das Geschäft mit Risikokapital einzusteigen, berichtet der "Kurier" in seiner Mittwochausgabe.

Je 25-Prozent-Eigentümer sind neben Gusenbauer der Wirtschaftsanwalt Leopold Specht, der Finanzmann Alon Shklarek und der Berater Andreas Frech. "Wir werden nicht nur investieren, sondern auch beraten, in die Aufsichtsräte gehen und auch ins Management", erklärte Frech, der die Geschäftsführung über hat, wie sie sich von anderen Equity Fonds unterscheiden wollen.

Im Fokus sollen Sanierungskandidaten, Firmen, die für weiteres Wachstum Finanzierungen benötigen sowie Unternehmen, deren Eigentümer Nachfolger suchen, stehen. Der Fokus liege im mittelgroßen Industriebereich in Österreich und Zentral- und Osteuropa. 5 Mio. Euro Kapital hat die Cudos-Truppe schon beisammen, heißt es in dem Bericht.

- APA

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