Eurozone: Geldmenge wuchs langsamer

Wachstum so schwach wie seit Februar 2020 nicht mehr

Eurozone: Geldmenge wuchs langsamer

Eurozone: Geldmenge wuchs langsamer

In der Eurozone hat sich das Wachstum der Geldmenge abgeschwächt. Die breit gefasste Geldmenge M3 erhöhte sich im März gegenüber dem Vorjahresmonat um 6,3 Prozent, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag in Frankfurt mitteilte. So schwach war das Wachstum der Geldmenge seit Februar 2020 nicht mehr. Analysten hatten eine Wachstumsrate von 6,2 Prozent erwartet.

Allerdings wurde das Wachstum der Geldmenge M3 im Februar nach oben revidiert. Im Vormonat legte die Geldmenge demnach um 6,4 Prozent zu, nachdem zuvor ein Wachstum um 6,3 Prozent gemeldet worden war.

Das Wachstum der enger gefassten Geldmenge M1 schwächte sich ebenfalls ab, von 9,1 auf 8,8 Prozent. Das Wachstum der Kreditvergabe durch die Geschäftsbanken an die privaten Haushalte betrug im März 4,5 Prozent, nach 4,4 Prozent im Vormonat. Die Kreditvergabe an Unternehmen außerhalb der Finanzbranche legte um 4,2 Prozent zu.

Prosus will mit Tencent-Aktien Rückkauf finanzieren

Prosus will mit Tencent-Aktien Rückkauf finanzieren

Prosus hält 29 Prozent an Tencent

Konkursantrag gegen Evergrande vor Gericht eingereicht

Konkursantrag gegen Evergrande vor Gericht eingereicht

Chinesisches Immobilienunternehmen kann Schulden im Ausland nicht bedienen

CPI Property muss bald Pflichtangebot für s Immo legen

CPI Property muss bald Pflichtangebot für s Immo legen

Abschaffung des Höchststimmrechts morgen, Dienstag, im Firmenbuch wirksam

Deutsche Exporteure weniger optimistisch fürs 2. Halbjahr

Deutsche Exporteure weniger optimistisch fürs 2. Halbjahr

Barometer für Exporterwartungen sank