Ericsson stellt Geschäft in Russland ein

Ericsson hat rund 600 Angestellte in Russland

Ericsson stellt Geschäft in Russland ein

Ericsson stellt Geschäft in Russland ein

Der schwedische Netzwerkausrüster Ericsson zieht sich vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs bis auf Weiteres aus seinen Geschäften in Russland zurück. Man habe bereits Ende Februar alle Lieferungen an Kunden in Russland ausgesetzt, teilte das Unternehmen am Montag mit. Angesichts der jüngsten Ereignisse und der Sanktionen der EU werde man nun das betroffene Kundengeschäft in Russland auf unbestimmte Zeit einstellen.

Als eine Folge des Rückzugs bildet Ericsson im ersten Quartal eine Rückstellung in Höhe von 900 Millionen schwedischen Kronen (rund 88 Mio. Euro). Ericsson hat rund 600 Angestellte in Russland. Sie werden nach Konzernangaben nun in bezahlten Urlaub geschickt. Die Schweden sind ein wichtiger Lieferant des führenden russischen Mobilfunkanbieters MTS sowie des viertgrößten Anbieters Tele2.

US-Eigenheimabsatz stieg überraschend

US-Eigenheimabsatz stieg überraschend

Preise erhöhten sich um 15 Prozent

Konsumklima in den USA fiel auf Rekordtief

Konsumklima in den USA fiel auf Rekordtief

Vor allem Inflationsängste belasten Verbraucherstimmung

Immofinanz verkauft Immobilien im Wert von 1 Mrd. Euro

Immofinanz verkauft Immobilien im Wert von 1 Mrd. Euro

Immobilienkonzern schichtet sein Portfolio um

Modekette H&M schließt ihren Flagship-Laden in Shanghai

Modekette H&M schließt ihren Flagship-Laden in Shanghai

Schließung ist ein weiteres Zeichen für die Probleme in der Volksrepublik