Eni will russisches Gas nicht in Rubel zahlen

Italien will seine Gaseinfuhren aus anderen Ländern als Russland erhöhen

Eni will russisches Gas nicht in Rubel zahlen

Eni will russisches Gas nicht in Rubel zahlen

Der italienische Energiekonzern Eni wird für russisches Gas nicht in Rubel zahlen. Dies sagte der Vorstandsvorsitzende Claudio Descalzi bei einer Podiumsdiskussion in Dubai, berichteten italienische Medien. "Eni verfügt nicht über Rubel. Die Verträge sehen die Bezahlung des Gases in Euro vor, und die Verträge sollten geändert werden, um die Bedingungen zu ändern", sagte Descalzi weiter.

"Die Forderung Russlands, seine Erdgasexporte in Rubel zu bezahlen, stellt ein Problem für die Energiemärkte dar, da dies zu Preisschwankungen führt und es sehr schwierig ist, in dieser Währung zu zahlen", sagte Descalzi. "Europa verfügt nicht über eigene Energieressourcen, um die Nachfrage zu decken. Europa ist eine leere Schachtel, wenn es um Energie geht", so der Manager. Laut Descalzi sollte Europa für mehr Gaslieferungen nach Afrika blicken.

Italien will seine Gaseinfuhren aus anderen Ländern als Russland erhöhen, um innerhalb von zwei Monaten etwa die Hälfte des russischen Gases zu ersetzen, sagte Außenminister Luigi Di Maio vergangene Woche. Di Maio hat zuletzt mehrere Reisen unternommen und bemüht sich die Gasabhängigkeit Italiens von Russland zu reduzieren. So führte er unter anderem Gespräche in Algerien und Katar, um die Zusammenarbeit mit diesen Ländern im Energiebereich zu stärken. Bei der Diversifizierung gehe es darum, die Energiesicherheit zu gewährleisten und die Kontinuität der Energieversorgung zu garantieren, so Di Maio.

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