Energienetzbetreiber National Grid verdiente 2021/22 mehr

Gewinn nach Steuern kletterte um zwei Drittel auf 2,2 Mrd. Pfund

Energienetzbetreiber National Grid verdiente 2021/22 mehr

Energienetzbetreiber National Grid verdiente 2021/22 mehr

Der britische Strom- und Gasnetzbetreiber National Grid hat im vergangenen Jahr mehr verdient und will das Ergebnis im laufenden Jahr verstetigen. Der Konzern steigerte im Geschäftsjahr 2021/22 (Ende März) den operativen Gewinn um 82 Prozent auf 4,4 Mrd. britische Pfund (5,2 Mrd. Euro), wie er mitteilte. Analysten hatten mit weniger gerechnet.

Um Sondereffekte und insbesondere Übernahmen bereinigt legte der operative Gewinn um 11 Prozent zu, was National Grid vor allem auf höhere Erlöse mit der Stromübertragung zurückführte. Unter dem Strich kletterte der Nettogewinn um zwei Drittel auf 2,2 Mrd. Pfund. Im laufenden Geschäftsjahr will Chef John Pettigrew die Ergebnisse weitgehend stabil halten.

National Grid hatte für 7,9 Mrd. Pfund den größten britischen Stromnetzbetreiber Western Power Distribution (WPD) übernommen und sich damit deutlich stärker auf Stromnetze verlagert. Im vergangenen Jahr steckte National Grid 6,7 Mrd. Pfund an Investitionen in seine Netze, über den Fünfjahreszeitraum bis 2025/26 hat das Unternehmen dafür nach wie vor 30 bis 35 Milliarden Pfund vorgesehen. Auch beim Plan, die Kosten um 400 Mio. Pfund zu senken, kommt der Konzern nach eigenen Angaben voran.

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