Energiekonzern Engie erhöht nach Gewinnsprung die Prognose

Risiko einer Unterbrechung der Gaslieferungen aus Russland berücksichtigt

Energiekonzern Engie erhöht nach Gewinnsprung die Prognose

Energiekonzern Engie erhöht nach Gewinnsprung die Prognose

Der französische Energiekonzern Engie wird angesichts hoher Preise optimistischer für das Gesamtjahr. Der Vorstand rechnet nun mit wiederkehrenden Nettoeinnahmen von 3,8 bis 4,4 Milliarden Euro, wie das französische Unternehmen am Dienstag in Paris bei der Vorlage seiner Quartalszahlen mitteilte. Zuvor standen 3,1 bis 3,3 Milliarden im Plan.

Dabei berücksichtige die neue Gewinnprognose "verschiedene Szenarien, einschließlich des Risikos einer Unterbrechung der Gaslieferungen aus Russland", hieß es weiter.

Engie profitiert, wie viele andere Energieversorger in Europa auch, vor allem von den hohen Energiepreisen. Erst in der vergangenen Woche hatte der Verbund in Österreich und der deutsche DAX-Konzern RWE einen Gewinnsprung vermeldet. Engie wies für das erste Quartal einen Ergebnissprung vor Zinsen und Steuern (Ebit) um 74 Prozent auf 3,5 Milliarden Euro aus.

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