Deutsche Exporte im September erneut gesunken

In der Industrie fehlen Halbleiter

Deutsche Exporte im September erneut gesunken

Deutsche Exporte im September erneut gesunken

Anhaltende Materialengpässe und gestörte Lieferketten haben im September den zweiten Monat in Folge zu einem Rückgang der deutschen Exporte geführt. Diese sanken um 0,7 Prozent zum Vormonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

Im August hatte es bereits einen Rückgang von 0,8 Prozent gegeben - den ersten nach zuvor 15 monatlichen Anstiegen hintereinander. Die deutsche Industrie musste ihre Produktion zuletzt trotz voller Auftragsbücher stark drosseln, da wichtige Vorprodukte wie Halbleiter fehlen. Die Importe wuchsen dagegen im September den zweiten Monat in Folge, und zwar um 0,1 Prozent.

Insgesamt verkauften die deutschen Unternehmen Waren im Wert von 117,8 Mrd. Euro ins Ausland. Verglichen mit September 2020 ist das eine Zunahme von 7,1 Prozent. Dabei wuchsen die Ausfuhren zum wichtigsten Exportkunden USA um 16,2 Prozent auf 10,8 Mrd. Euro, während die nach China um 0,2 Prozent auf 8,5 Mrd. Euro schrumpften. Das Auslandsgeschäft mit den EU-Ländern nahm um 9,2 Prozent auf 64,6 Mrd. Euro zu.

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