Credit Suisse setzt auf Reiche

Vermögensverwaltung wird zusammengefasst

Credit Suisse setzt auf Reiche

Credit Suisse setzt auf Reiche

Der neue Verwaltungsratspräsident Antonio Horta-Osorio baut die skandalgeplagte Credit Suisse weiter um. Das Investmentbanking soll weiter eingedampft werden, wie Credit Suisse am Donnerstag anlässlich des Investorentages mitteilte. Die dort eingesparten Mittel sollen in den Ausbau des Kerngeschäfts mit Millionären und Milliardären fließen.

"Wir wollen in das Umsatzwachstum investieren und verlagern dazu zusätzliches Kapital in Höhe von rund drei Milliarden Franken zur Wealth-Management-Division", erklärte Horta-Osorio.

Die Investitionen unter anderem in Technologie von rund einer bis 1,5 Mrd. Franken (1,4 Mrd. Euro) will die Bank durch Kosteneinsparungen bei der allgemeinen Geschäftstätigkeit finanzieren. "Dies sollte es uns ermöglichen, nachhaltiges Wachstum bei deutlich geringeren Risiken zu erzielen sowie bleibende Werte für alle unsere wichtigen Anspruchsgruppen zu schaffen", erklärte der Portugiese weiter. An dem von vielen Analysten als zu ehrgeizig bezeichneten Ziel einer Eigenkapital-Rendite von mehr als zehn Prozent hält die Bank fest, auch wenn die Vorgabe erst 2024 und damit zwei Jahre später als bisher angepeilt erreicht werden soll.

Das bisher auf drei Sparten verteilte Kerngeschäft mit reichen und superreichen Privatkunden zieht die skandalgeplagte Schweizer Großbank in einer Division zusammen. In dem Geschäft will die Bank aus rund zehn Nicht-Kernmärkten aussteigen.

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