Chinas Verbraucherpreise und Erzeugerpreise steigen langsamer

Chinas Verbraucherpreise und Erzeugerpreise steigen langsamer

Chinas Verbraucherpreise und Erzeugerpreise steigen langsamer

Die Verbraucherpreise in China sind im August langsamer gestiegen als erwartet. Angesichts von Hitzewellen und immer wieder aufflackernden Coronavirus-Infektionen nahm der Verbraucherpreisindex (CPI) im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Prozent zu. Im Juli hatten die Preise noch um 2,7 Prozent zugelegt, wie das chinesische Statistikamt (NBS) am Freitag mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten mit einem CPI-Anstieg im August von 2,8 Prozent gerechnet.

Die Erzeugerpreise stiegen im August um 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das ist der langsamste Anstieg seit Februar 2021. Im Juli hatten die Erzeugerpreise noch um 4,2 Prozent zugelegt. Die Analysten hatten einen Anstieg von 3,1 Prozent für August erwartet.

Die jüngsten Daten deuten daraufhin, dass die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, die bereits durch die Schwäche des heimischen Immobilienmarktes und die strengen COVID-19-Beschränkungen belastet ist, im August weiter an Schwung verloren hat.

US-Industrieaufträge im Oktober stärker als erwartet gestiegen
US-Industrieaufträge im Oktober stärker als erwartet gestiegen

Im Monatsvergleich sind die Bestellungen um 1,0 Prozent gestiegen

Deutschland: Erstmals über 100.000 E-Autos in einem Monat verkauft
Deutschland: Erstmals über 100.000 E-Autos in einem Monat verkauft

Autoabsatz im November sprunghaft angestiegen

RWE fordert Schadenersatz von Gazprom
RWE fordert Schadenersatz von Gazprom

Wegen ausbleibender Gaslieferungen

Großbritannien: Unternehmensstimmung signalisiert weiter Abschwächung
Großbritannien: Unternehmensstimmung signalisiert weiter Abschwächung

Werte liegen unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten