Chinas Autobauer Geely sieht Ertragskraft weiter unter Druck

Preisanstiege, Pandemie und Ukraine-Krieg als Unsicherheitsfaktoren

Chinas Autobauer Geely sieht Ertragskraft weiter unter Druck

Chinas Autobauer Geely sieht Ertragskraft weiter unter Druck

Nach einem wegen des weltweiten Chipmangels und der steigenden Rohstoffkosten durchwachsenen Jahr 2021 rechnet der chinesische Autobauer Geely auch 2022 mit Belastungen bei Umsatz und Ertragskraft. Angesichts des verschärften Wettbewerbs auf dem Heimatmarkt, dem Anstieg der Materialpreise und pandemiebedingter Einschränkungen dürfte der Druck auf den Absatz und Rendite nicht nachlassen, teilte Geely Automobile mit.

Als Risikofaktor gilt in der Branche auch der Ukraine-Krieg, dessen Folgen für die Weltkonjunktur noch nicht absehbar sind. Den Absatz will das Unternehmen, dessen Mutterkonzern Geely Holding an dem schwedischen Autobauer Volvo Cars und Daimler beteiligt ist, im laufenden Jahr um fast ein Viertel auf 1,65 Millionen Fahrzeuge steigern. Dazu solle auch eine Ausweitung des Exports in neue Märkte in Südostasien, den Nahen Osten und Westeuropa beitragen.

Im vergangenen Jahr schrumpfte der Gewinn um 12 Prozent auf rund 4,85 Milliarden Yuan (693 Mio. Euro). Der Umsatz kletterte um 10 Prozent auf knapp 102 Mrd. Yuan.

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