Börsengang von Logistiker Trans-o-flex verzögert sich

Der Börsengang von Trans-o-flex verzögert sich

Börsengang von Logistiker Trans-o-flex verzögert sich

Börsengang von Logistiker Trans-o-flex verzögert sich

Der deutsche Spezial-Logistiker Trans-o-flex, bis 2016 eine 100-Prozent-Tochter der Österreichischen Post AG, wartet mit seinem geplanten Börsengang ab. Das Unternehmen aus Weinheim, das die Emission Mitte September angekündigt hatte, muss wie andere Börsenkandidaten den wackligen Börsen Tribut zollen. "Das vierte Quartal hat gerade erst begonnen, und wir haben keine Eile", sagte ein Trans-o-flex-Sprecher.

Er reagierte auf einen Bericht des "Handelsblatts", wonach der Börsengang frühestens Ende November stattfinden werde. Normalerweise dauert es von der Ankündigung bis zur Erstnotiz etwa vier Wochen - das wäre bei Trans-o-flex auf einen Oktober-Termin hinausgelaufen. "Wir haben alle notwendigen Vorbereitungen für einen möglichen Börsengang getroffen, und wir können jederzeit loslegen, wenn das Umfeld an den Märkten stimmt", sagte der Sprecher.

Die Sorgen um den chinesischen Immobilienmarkt und die Folgen der Corona-Pandemie haben zu starken Ausschlägen an den Märkten geführt. Die deutsche Sprachlern-App Babbel und das Schweizer Uhren-Portal Chronext hatten ihre Börsengänge zuletzt bereits verschoben. Vor der Sommerpause war von 17 Börsengängen in Deutschland dagegen nur einer gescheitert.

Erst Ende September hatte Trans-o-flex einen Ankerinvestor präsentiert. GeoPost, die Muttergesellschaft des Paketdienstes DPD, will im Zuge des Börsengangs Aktien für 90 Millionen Euro kaufen. GeoPost gehört dem französischen Post-Konzern La Poste. Damit würde Trans-o-flex laut Finanzkreisen mit rund einer Milliarde Euro bewertet. Der Börsengang sollte mehr als 130 Millionen Euro bringen.

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