BMW steckt Ziele wegen Ukraine-Krieg vorsichtiger

Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern im Autogeschäft von 7 bis 9 Prozent erwartet

BMW steckt Ziele wegen Ukraine-Krieg vorsichtiger

BMW steckt Ziele wegen Ukraine-Krieg vorsichtiger

Der deutsche Autobauer BMW rechnet mit deutlichen Belastungen durch den Krieg Russlands gegen die Ukraine. Heuer geht der Konzern wegen der Auswirkungen auf die eigene Produktion bei der Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern im Autogeschäft von 7 bis 9 Prozent aus, wie BMW am Mittwoch mitteilte.

Ohne die Probleme aus dem Konflikt hätte sich das Unternehmen nach eigenen Angaben zum Ziel gesetzt, dass zwischen 8 und 10 Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn hängen bleibt.

Analysten trauten BMW im Schnitt hier zuvor um die 9 Prozent zu. Die Nachfrage sei weltweit hoch, hieß es vom Konzern - dennoch rechnet BMW wegen der geopolitischen Lage in Osteuropa nur mit Auto-Auslieferungen auf dem Niveau des Vorjahres.

Der Konzern insgesamt dürfte den Vorsteuergewinn deutlich steigern, prognostiziert das Management um Chef Oliver Zipse. Das liegt auch am chinesischen Produktions-Joint-Venture BMW Brilliance, an dem die Bayern im Februar die Mehrheit übernommen haben.

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