BioNTech und Pfizer entwickeln Gürtelrosen-Vakzin

mRNA-basierter Impfstoff gegen Gürtelrose in Arbeit

BioNTech und Pfizer entwickeln Gürtelrosen-Vakzin

BioNTech und Pfizer entwickeln Gürtelrosen-Vakzin

BioNTech will wie schon bei Covid-19 zusammen mit Pfizer gegen Gürtelrose einen mRNA-basierten Impfstoff auf den Weg bringen. Die beiden Firmen schlossen hierzu einen Forschungs-, Entwicklungs- und Kommerzialisierungsvertrag, wie BioNTech und Pfizer am Mittwoch mitteilten.

Im Rahmen dessen fließen der Mainzer Biotechfirma Vorauszahlungen vom US-Pharmakonzern in Höhe von 225 Millionen Dollar zu. Zudem habe BioNTech Anspruch auf Zulassungs- und Umsatzmeilensteinzahlungen von insgesamt bis zu 200 Millionen Dollar.

Pfizer wiederum bekomme von den Mainzern für die unternehmenseigene Antigen-Technologie 25 Millionen Dollar. Die Amerikaner erhielten zudem das Recht der weltweiten Vermarktung des Gürtelrose-Vakzins bis auf Deutschland, der Türkei und bestimmten Entwicklungsländern, in denen BioNTech die Vermarktungsrechte besitzen wird. Die künftigen Bruttogewinne sollen geteilt werden. Die klinischen Studien werden im zweiten Halbjahr 2022 beginnen.

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