BioNTech steigt in Antibiotikaforschung ein

Kein konkreter Zeitpunkt für klinische Studien - Nach Übernahme von österreichischer PhagoMed

BioNTech steigt in Antibiotikaforschung ein

BioNTech steigt in Antibiotikaforschung ein

Das deutsche Biotechunternehmen BioNTech will in die Antibiotikaforschung einsteigen. Die für ihren Covid-19-Impfstoff bekannt gewordene Firma will nun auch verstärkt in die Erforschung neuer Antibiotika investieren, wie Biontech bei einer Investorenveranstaltung mitteilte. Die Planungen befänden sich noch in einem frühen Stadium, noch stehe kein Zeitpunkt fest, wann klinische Studien am Menschen beginnen sollen.

Im Blick hat Biontech vor allem Endolysine, für die auch die mRNA-Technologie des Unternehmens genutzt werden soll, die als mögliche Alternative zur Bekämpfung antibiotikaresistenter Bakterien gelten.

BioNTech hatte im vergangenen Oktober sein Portfolio für Infektionskrankheiten durch die Übernahme das österreichischen Biotechunternehmens PhagoMed erweitert, das auf die Entwicklung einer neuen Klasse von Antibiotika spezialisiert ist.

Resistenzen gegen Antibiotika nehmen in bedrohlichem Ausmaß zu. Herkömmliche Antibiotika stoßen immer mehr an ihre Grenzen, weil sich multiresistente Keime weltweit verbreiten. In den USA und der Europäischen Union sterben schätzungsweise jährlich fast 70.000 Menschen an antibiotikaresistenten Infektionen.

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