BAWAG-Gewinn im ersten Quartal um die Hälfte gestiegen

Der Ausblick für das laufende Jahr wurde bestätigt.

BAWAG-Gewinn im ersten Quartal um die Hälfte gestiegen

BAWAG-Gewinn im ersten Quartal um die Hälfte gestiegen

Die börsennotierte BAWAG hat im ersten Quartal um die Hälfte mehr Gewinn gemacht. Unterstützt haben das operative Geschäft sowie rückläufige regulatorische Aufwendungen und gesunkene Risikokosten. Der Nettogewinn belief sich auf 111 Mio. Euro, um 50 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode, teilte die Bank mit. Das Ergebnis je Aktie (EPS) lag bei 1,24 Euro. Der Ausblick für das laufende Jahr wurde bestätigt.

Im ersten Jahresviertel flossen bisher 38 Mio. Euro an regulatorischen Aufwendungen, das war knapp ein Drittel (29 Prozent) weniger als im Vorjahr. Grund für den Rückgang waren Rückerstattungen aus Garantiefällen im Einlagensicherungssystem, schreibt die Bank. Die Aufwendungen entsprechen rund 80 Prozent der Aufwendungen für das Gesamtjahr. Auch die Kreditrisikokosten reduzierten sich um 31 Prozent auf 20 Mio. Euro. Die Quote notleidender Kredite (non-performing loans/NPL) lag bei 1,5 Prozent.

Operativ konnte die Bank weitere Zugewinne verbuchen. Die operativen Kernerträge stiegen um 9 Prozent auf 323 Mio. Euro. Aufgrund höherer durchschnittlicher Kundenkredite stieg der Nettozinsertrag um 5 Prozent auf 242 Mio. Euro. Im Vergleich zum Vorjahresquartal wuchsen die durchschnittlichen Kundenkredite um 8 Prozent.

Der bei der Veröffentlichung der Jahreszahlen verkündete geplante Aktienrückkauf in Höhe von 425 Mio. Euro soll in Anbetracht der geopolitischen Risiken in zwei Tranchen aufgeteilt werden.

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