BASF steigert Produktionskapazitäten für Batteriematerialien

Start der Produktion im vierten Quartal geplant

BASF steigert Produktionskapazitäten für Batteriematerialien

BASF steigert Produktionskapazitäten für Batteriematerialien

BASF baut angesichts der hohen Nachfrage aus der Elektroautoindustrie seine Produktionskapazitäten für Batteriematerialien in China aus. Das BASF-Gemeinschaftsunternehmen mit dem chinesischen Anbieter Shanshan wird seine Kapazitäten in Changsha in der Provinz Hunan sowie in Shuizuishan in der Provinz Ningxia erweitern, wie der Chemiekonzern mitteilte. Das Joint Venture werde damit eine jährliche Kapazität von 100 Kilotonnen für Kathodenmaterialien erreichen.

Den bisherigen Wert wollte BASF nicht nennen. Im vergangenen Jahr betrug die Produktionskapazität für Kathodenmaterialien allerdings einschließlich deren Vorprodukten 90 Kilotonnen. Die Inbetriebnahme der neuen Anlagen ist für das vierte Quartal geplant. An dem Gemeinschaftsunternehmen, das in China Kathodenmaterialien und deren Vorprodukte produziert, hält BASF die Mehrheit von 51 Prozent. 49 Prozent der Anteile liegen bei Shanshan.

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