Außenhandel der Eurozone zieht trotz Lieferproblemen an

Handelsüberschuss geht zurück

Außenhandel der Eurozone zieht trotz Lieferproblemen an

Außenhandel der Eurozone zieht trotz Lieferproblemen an

Trotz Materialengpässe haben die Exporteure in der Eurozone ihr Geschäft im September spürbar steigern können. Sie lieferten Waren im Wert von gut 209 Mrd. Euro in die restliche Welt und damit um 10 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie das Statistikamt Eurostat am Montag mitteilte. Die Importe stiegen um 21,6 Prozent auf 202 Mrd. Euro.

Daraus ergibt sich ein Handelsüberschuss von 7,3 Mrd. Euro. Dieser liegt wegen der stark anziehenden Einfuhren deutlich unter den 24 Mrd. Euro vom September 2020. Von Jänner bis September kletterten die Exporte insgesamt um fast 15 Prozent auf 1,78 Billionen Euro, während die Importe um knapp 18 Prozent auf 1,64 Billionen Euro stiegen.

Die EU-Kommission geht davon aus, dass die Wirtschaft der Eurozone nach dem Einbruch im Rezessionsjahr 2020 heuer um 5,0 Prozent zulegt und 2022 um weitere 4,3 Prozent wächst. Als Risiko gelten allerdings die anhaltenden Lieferprobleme. Auch die vierte Coronawelle könnte den Aufschwung bremsen.

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