Auftragsbestand in deutscher Industrie weiter gewachsen

Aufträge lassen sich wegen Lieferprobleme nicht so schnell abarbeiten

Auftragsbestand in deutscher Industrie weiter gewachsen

Auftragsbestand in deutscher Industrie weiter gewachsen

In der deutschen Industrie wächst der Bestand unerledigter Aufträge weiter. Für März dieses Jahres registrierte das Statistische Bundesamt den höchsten Wert seit Einführung der Erhebung im Jänner 2015. Die Unternehmen benötigten rechnerisch acht Monate, um die Bestellungen abzuarbeiten, teilte das Statistikamt mit.

Viele Unternehmen können wegen Materialmangels und Lieferengpässe, die sich wegen des Ukraine-Kriegs noch verschärft haben, die eingegangenen Bestellungen nicht im gewohnten Tempo abarbeiten.

Der preisbereinigte Auftragsbestand lag im März den Angaben zufolge um 0,6 Prozent höher als im Vormonat. Im Vergleich zum März 2021 war der Orderbestand um 20,7 Prozent höher.

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