Auch zweite Anleihe Russlands wird bedient

Staatspleite vorerst abgewendet

Auch zweite Anleihe Russlands wird bedient

Auch zweite Anleihe Russlands wird bedient

Russland ist es offenbar gelungen, ein zweites Mal eine Staatspleite infolge westlicher Sanktionen zunächst abwenden zu können. Die US-Bank JPMorgan Chase & Co. habe Russlands anstehende Zinszahlungen auf eine 2029 fällige Staatsanleihe in die Wege geleitet, sagte ein Finanzmarktteilnehmer der Nachrichtenagentur Reuters. Russland sollte am Montag eine Zahlung in Höhe von 66 Millionen Dollar für die Anleihe an die Gläubiger leisten.

JPMorgan arbeitete mit dem US-Finanzministerium an den erforderlichen Genehmigungen, so der mit dem Vorgang vertraute Finanzmarktteilnehmer. Die Zahlung sei zum nächsten Schritt übergegangen, bevor das Geld an die Anleihegläubiger ausgezahlt werde.

Vergangene Woche hatte Russland in einem ersten Fall die Eigner von Teilen einer Anleihe bedient. Die Zahlungen werden als Test gewertet, ob die Regierung in Moskau ihren internationalen Schuldenverpflichtungen nachkommen kann, nachdem der Westen auch den russischen Finanzmarkt mit Sanktionen treffen will.

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