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AUA bekommt einen Dreamliner mehr als geplant

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Die in die Jahre gekommenen Langstreckenflieger werden ersetzt
©APA/APA/THEMENBILD/ROBERT JAEGER
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Die Lufthansa-Tochter AUA bekommt ein Langstreckenflugzeug mehr als geplant. Die Airline werde insgesamt elf Flugzeuge des Typs Boeing 787-9 Dreamliner erhalten, wie das Unternehmen mehreren Medien bestätigte. Im April 2023 hatte die AUA angekündigt, die in die Jahre gekommenen neun Langstreckenflugzeuge der 777-und 767-Reihe durch zehn 787 zu ersetzen. Das erste der Flugzeuge soll Ende Februar in Wien landen und bereits im Sommerflugplan 2024 zum Einsatz kommen.

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Die Lufthansa-Tochter AUA bekommt ein Langstreckenflugzeug mehr als geplant. Die Airline werde insgesamt elf Flugzeuge des Typs Boeing 787-9 Dreamliner erhalten, wie das Unternehmen mehreren Medien bestätigte. Im April 2023 hatte die AUA angekündigt, die in die Jahre gekommenen neun Langstreckenflugzeuge der 777-und 767-Reihe durch zehn 787 zu ersetzen. Das erste der Flugzeuge soll Ende Februar in Wien landen und bereits im Sommerflugplan 2024 zum Einsatz kommen.

Der Lufthansa-Konzern plant heuer und nächstes Jahr auf der Langstrecke ein "historisches Wachstum", kündigte der Chef der Sparte Lufthansa Airlines, Jens Ritter, Ende Jänner an. "Wir würden gerne noch stärker wachsen, aber uns fehlen unvermindert Flugzeuge." Die Lufthansa wartet schon länger auf neue Boeing 787-900 und Airbus A350-900 - die Auslieferungen verzögern sich derzeit wegen fehlender Zertifizierungen neuartiger Sitze. Die AUA erhalt laut "Aerotelegraph" ihre ersten zwei Dreamliner von der vietnamesischen Bamboo Airways.

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