Anträge auf US-Arbeitslosenhilfe sanken stärker als erwartet

Analysten hatten im Schnitt mit 220.000 Anträgen gerechnet

Anträge auf US-Arbeitslosenhilfe sanken stärker als erwartet

Anträge auf US-Arbeitslosenhilfe sanken stärker als erwartet

In den USA hat sich die Lage am Arbeitsmarkt verbessert. In der vergangenen Woche ging die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 15.000 auf 214.000 zurück, wie das Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 220.000 Anträgen gerechnet.

Die wöchentlichen Erstanträge gelten als zeitnaher Indikator für die Lage auf dem Arbeitsmarkt. Mittlerweile hat die Zahl der Hilfsanträge wieder ungefähr das Niveau erreicht, das in den Jahren vor der Coronakrise herrschte.

Die US-Notenbank Fed berücksichtigt die Entwicklung am Arbeitsmarkt stark bei ihren geldpolitischen Entscheidungen. Angesicht des robusten Arbeitsmarktes und der hohen Inflation hat die US-Notenbank am Mittwoch erstmals in der Coronapandemie ihren Leitzins erhöht und für den weiteren Verlauf des Jahres weitere Zinsschritte signalisiert. Für Verunsicherung sorgt allerdings der Ukraine-Krieg, dessen konkrete wirtschaftliche Folgen noch nicht absehbar sind.

Türkische Notenbank lässt Leitzins unverändert

Türkische Notenbank lässt Leitzins unverändert

Seit Jänner stabil gehalten

VW darf mit Green Mobility Europcar kaufen

VW darf mit Green Mobility Europcar kaufen

Annahmefrist läuft bis 10. Juni

Italienische Verbraucher und Unternehmen zuversichtlicher

Italienische Verbraucher und Unternehmen zuversichtlicher

Indikator für Einzelhandel hat sich verbessert, Industriestimmung aber …

Russische Notenbank senkt Leitzins erneut deutlich

Russische Notenbank senkt Leitzins erneut deutlich

Leitzins wurde auf 11,0 Prozent gesenkt