Anlagenbauer Oerlikon zieht sich aus Russland zurück

Oerlikon verkauft sein Russland-Geschäft an das dortige Management

Anlagenbauer Oerlikon zieht sich aus Russland zurück

Anlagenbauer Oerlikon zieht sich aus Russland zurück

Der Schweizer Anlagenbauer Oerlikon verkauft sein Russland-Geschäft an das dortige Management. Nachdem als Reaktion auf den russischen Einmarsch in der Ukraine bereits Anfang März sämtliche grenzüberschreitenden Geschäftsbeziehungen mit Russland eingestellt worden waren, würden in einem abschließenden Schritt auch die Geschäftstätigkeit innerhalb Russlands eingestellt, teilte Oerlikon am Donnerstag mit.

Das Unternehmen beschäftigt in dem Land an sechs Standorten 48 Menschen und erzielte dort 2021 weniger als fünf Mrd. Franken (weniger als 4,85 Mrd. Euro) Umsatz, von konzernweit 2,6 Milliarden.

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