AMD muss Lieferungen nach China für Top-KI-Chip einstellen

AMD muss Lieferungen nach China für Top-KI-Chip einstellen

AMD muss Lieferungen nach China für Top-KI-Chip einstellen

Der US-Chiphersteller AMD kann eigenen Angaben zufolge wegen einer Anweisung der US-Behörden seinen Top-Chip für künstliche Intelligenz (KI) nicht länger nach China verkaufen. US-Behörden hätten AMD aufgefordert, den Export nach China zu stoppen, teilte ein Unternehmenssprecher am Mittwoch mit. Die neuen Anforderungen würden den Versand seiner MI250 Chips nach China verhindern, seine MI100 Chips seien aber nicht betroffen.

Das Unternehmen gehe nicht davon aus, dass die neuen Vorgaben einen wesentlichen Einfluss auf sein Geschäft haben werden. Die Aktien des Chip-Produzenten waren nachbörslich um zwei Prozent gefallen, nachdem Konkurrent Nvidia mitgeteilt hatte, dass die neuen Vorschriften zu Umsatzeinbußen von bis zu 400 Millionen Dollar führen könnten.

Coca-Cola und Edeka legen Streit in Deutschland bei
Coca-Cola und Edeka legen Streit in Deutschland bei

Edeka-Bestellungen werden wieder angenommen

BMW stockt Investitionen in neues Werk in Ungarn deutlich auf
BMW stockt Investitionen in neues Werk in Ungarn deutlich auf

Etwa für zusätzliche Hochvoltbatterie-Fertigung

Unterschiedliche Sichtweisen zu Inflation und Zinsen in EZB
Unterschiedliche Sichtweisen zu Inflation und Zinsen in EZB

EZB-Chefvolkswirt: Löhne könnten Inflation noch Jahre treiben

Chinas Notenbank lockert Geldpolitik
Chinas Notenbank lockert Geldpolitik

Wegen Konjunkturschwäche und Immobilienkrise