Jeder kocht sein ei­genes Süppchen, wir müssen aber gemeinsamen Nenner finden

„Ganz klar: Es fehlt ein eigenes Tourismusministerium wie in Spanien oder Italien.“

Umgerechnet auf die Einwohnerzahl hat Österreich die höchste Übernachtungsrate innerhalb der EU. Trotzdem leistet sich Österreich kein eigenes Tourismusministerium. Länder wie Spanien, Italien oder Frankreich verfügen selbstverständlich über ein solches. Die Aufgabe des Tourismusministers wäre es, eine so breit strukturierte Branche mit einer einzigen Stimme zu vertreten.

Der Status quo sieht so aus, dass jeder sein ei­genes Süppchen kocht. Wir müssen aber einen gemeinsamen Nenner finden. Am besten vertreten durch eine charismatische Persönlichkeit aus der Tourismuswirtschaft. Die Aufgabe, der sich der Tourismus heute stellen muss, ist leider nicht mit solchen einmaligen Diskussionsrunden getan. Ich fürchte, dass diese Initiative zwar eine gute Kick-off Veranstaltung war, aber so wie viele andere zuvor versanden wird, und das führt wiederum dazu, dass der Tourismus Schaden nimmt.

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