Eltern sollen entscheiden, welches Angebot sie für ihre Kinder in Anspruch nehmen

„Der Bedarf nach einer qualitativ hochwertigen Nachmittagsbetreuung hat sich in den letzten Jahren erhöht.“

Der Bedarf nach einer qualitativ hochwertigen Nachmittagsbetreuung hat sich in den letzten Jahren aufgrund gesellschaftlicher Veränderungen erhöht. Die Politik muss auf diese geänderten Anforderungen reagieren und dabei zahlreiche Rahmenfaktoren berücksichtigen.
Für die ÖVP steht die Wahlfreiheit der Eltern im Vordergrund, das heißt, dass die Eltern entscheiden sollen, ob und welches pädagogische Angebot an der Schule sie für ihre Kinder in Anspruch nehmen wollen. Es bedeutet aber auch, dass dort, wo eine entsprechende Nachfrage besteht, ein qualitativ hochwertiges Angebot vorhanden sein muss. Zusätzlich sollte gewährleistet sein, dass – gerade wenn das Angebot mit Unterricht am Nachmittag verbunden ist – die Kinder auch weiterhin außerschulischen Aktivitäten etwa in Sportvereinen, Kulturvereinen oder Musikschulen nachgehen können, ohne dass es hierbei zu einem Interessenkonflikt kommt.

Die Entscheidung über die Form der am Schulstandort benötigten Betreuung soll an der Schule unter Miteinbeziehung der Schulpartner und der Anbieter von außerschulischen Aktivitäten getroffen werden.
Am Schulstandort soll auch entschieden werden, ob Unterricht und Betreuung getrennt oder über den Tag verteilt angeboten werden, wobei das jeweilige Alternativangebot am Standort gegeben sein muss.
Klar ist auch, dass entsprechende Adaptierungen der Infrastruktur vorzunehmen sind. Es ist daher unerlässlich, einen „runden Tisch“ mit den Ländern und Gemeinden sowie den Schulpartnern einzuberufen und ein Gesamtkonzept zu entwickeln.

Clinton kündigt Konsequenzen an
 

Aktuell

Heftige Kritik der USA nach Wikileaks-Enthüllungen

Originelle Geschenkidee zur Weihnachtszeit
 

Aktuell

FORMAT verlost drei Bier-Adventskalender

Originelle Geschenkidee zur Weihnachtszeit
 

Aktuell

FORMAT verlost drei Bier-Adventskalender