Die Flexibilität und der Veränderungswille zahlreicher Beamten sollten genutzt werden

„Telekom und Post sind in Teilbereichen personell weit überbesetzt.“

Staatsverwaltungen, Unternehmen der öffentlichen Hand und privatisierte Betriebe mit vormals überwiegend staatlicher Beteiligung stehen heute mehr denn je im internationalen Wettbewerb. Ihnen muss die Chance gegeben werden, in diesem Wettbewerb bestehen und damit auch langfristig Arbeitsplätze erhalten zu können.
Zur Bewältigung der derzeitigen wirtschaftlichen Situation werden alle einen Beitrag leisten müssen – auch die Beschäftigten im vormals geschützten Bereich jetzt privatisierter oder teilprivatisierter Unternehmen, die ebenfalls von Auftragsrückgängen, strukturellen Umbrüchen und damit verbundenem Rationalisierungsbedarf betroffen sind.

Die Unternehmenszahlen sprechen eine klare Sprache: Bei der Telekom Austria etwa sinkt der Umsatz im Festnetzbereich seit Jahren stetig.  Durch diese Entwicklungen ist die Telekom – wie auch die Post – heute in Teilbereichen personell weit überbesetzt. Gleichzeitig gibt es dem Vernehmen nach bei Telekom und Post zahlreiche Beamte, die sich einen Wechsel in ein anderes öffentliches Berufsfeld wie das Innenministerium vorstellen können.
Es sollte daher sinnvoll genutzt werden, dass diese zumeist exzellent ausgebildeten und hochmotivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Job flexibel und für Veränderungen offen sind. Diese Menschen verdienen es, sich ohne starre Fesseln und Polit-Hickhack beruflich neu orientieren zu können. Womit eine „Win-win-win-Situation“ geschaffen wird – für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und für das öffentliche Sicherheitsbedürfnis ebenso wie für die betriebswirtschaftlichen Erfordernisse der Unternehmen.

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