Der Tourismus ist ein Massengeschäft, und dazu muss die Politik endlich stehen

„Der Tourismus benötigt bessere Rahmenbedingungen.“

Man muss ein paar Dinge außer Streit stellen. Erstens: Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Zweitens: Es betrifft viele Menschen als Arbeitgeber und als Arbeitnehmer, aber auch im Umfeld. Wenn wir uns die Kapazitäten im heimischen Tourismus anschauen, egal ob in der Sommer- oder Winterauslastung, ist da noch viel Platz.

Wir behaupten, ein Tourismusland zu sein, und bekennen uns dazu. Diesen Worten müssen aber auch Taten folgen. Und diese kann man am besten daran messen, ob sie der kaufmännischen Logik entsprechen, und nicht daran, ob einzelne Protagonisten der Meinung sind, dass sie eh schon viel für den Tourismus tun. Wenn ich ein Produkt ver­kaufen will, muss ich mich im Wettbewerb behaupten. Durch den internationalen Wettbewerb erkenne ich meine Mankos und kann danach handeln. Meine zwei Wünsche an die Politik wären bessere Rahmenbedingungen und dass sich die fünf wichtigsten Minister, die mit dem Tourismus befasst sind, wenigstens an einem Tag im Jahr das touristische Tagesgeschäft von Profis erklären lassen. Das hab ich natürlich bereits probiert und bin sehr schnell auf das Desinteresse der Politik gestoßen. Der Tourismus ist ein Massengeschäft, dazu muss die Politik endlich stehen.

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